26. 02. 09
posted by: Simone Naumann
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Generalversammlung stimmt Mitgliedsbeitrag zu: Mehr Unabhängigkeit für die Ärzte- und Psychotherapeutengenossenschaft

Kassel. Die Ärzte- und Psychotherapeutengenossenschaft DOXS eG verfügt nun über eine solide finanzielle Basis, die Planungssicherheit auf dem Weg zum Aufbau einer starken, schlagkräftigen Organisation gewährt. Dies ist die Konsequenz der Entscheidung einer außerordentlichen Generalversammlung der Genossenschaft am 25. Februar 2009, bei der eine Mehrheit für einen monatlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 75 Euro stimmte.  

Rund 170 Teilnehmer, die insgesamt 268 Mitglieder vertraten, hatten an der außerordentlichen Generalversammlung im Saal der Habichtswaldklinik in Kassel teilgenommen. Für die von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam beantragte Satzungsänderung, die die Erhebung eines Beitrages pro Mitglied bzw. pro Pflichtanteil ermöglicht, votierten 224 Mitglieder (83,58 Prozent), dagegen stimmten 44 Mitglieder (16,42 Prozent). Damit war die für eine Satzungsänderung erforderliche Mehrheit von mindestens 75 Prozent erreicht.

Zuvor hatten Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates, aber auch etliche Genossenschaftsmitglieder eindringlich für den Mitgliedsbeitrag geworben. Dieser sei notwendig, um das Unternehmen DOXS eG weiterzuführen und dabei seine Unabhängigkeit zu wahren, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Dr. Detlef Sommer, Internist aus Melsungen. Niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten befänden sich in einem politisch gewollten, gesetzlich verordneten Wettbewerb, der ihre Freiberuflichkeit bedrohe, sagte PD Dr. Erhard Lang, Neurochirurg aus Kassel und Vorstandsmitglied. Wenn gesetzliche Regelungen es inzwischen vorsähen, dass Ärzte und Psychotherapeuten zur ambulanten Versorgung der Patienten Verträge unter anderem mit Krankenkassen abschließen können, so setze dies gewisse Strukturen voraus: „Erforderlich für den Abschluss von Verträgen ist ein hohes Maß an Professionalisierung, eine gute Infrastruktur bei den Leistungserbringern und Verbindlichkeit gegenüber den Kostenträgern“, so Dr. Lang.

 „Wir brauchen eine große, starke, solidarische und damit schlagkräftige regionale Organisation, die auf Augenhöhe mit den Kostenträgern verhandeln kann und von diesen als ernsthafter Gesprächspartner respektiert wird“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Stefan Pollmächer, Allgemeinmediziner und Psychotherapeut. „Dank der Entscheidung der außerordentlichen Generalversammlung können wir nun an der weiteren Professionalisierung der DOXS eG arbeiten“.
 
Die DOXS eG war im November 2007 gegründet worden. Zentrale Ziele des Zusammenschlusses aus derzeit 650 Ärzten und Psychotherapeuten aller Fachrichtungen aus ganz Nordhessen: Die wohnortnahe ambulante medizinische Versorgung der Patienten in der Region dauerhaft sicherzustellen und die freiberufliche und wirtschaftliche Existenz niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten zu stärken. Als einzige Ärztegenossenschaft Deutschlands trat die DOXS eG in der Absicht an, auf Mitgliedsbeiträge zu verzichten. Der Businessplan sah kurzfristig eine Finanzierung aus Marketingverträgen vor, die der Industrie Gelegenheit gaben, sich in DOXS-eigenen Medien zu präsentieren. Mittelfristig sollte die Genossenschaft durch die DOXS-eigenen Firmen wie die DOXS-Medizintechnik GmbH, die im Oktober 2008 an der Start ging, getragen werden – und langfristig aus Verträgen mit den Krankenkassen.

Im ersten Jahr baute der Vorstand – zunächst noch unter dem Vorsitzenden Dr. Withold Kietzmann, der Ende Januar aus persönlichen Gründen zurückgetreten war, eine Unternehmensstruktur auf, installierte regelmäßige Fach- und Regionalgruppentreffen sowie Fortbildungsangebote. Die DOXS-Medizintechnik GmbH wurde gegründet, die Vernetzung der DOXS-Mitglieder vorbereitet und erste Verträge mit Krankenkassen und Kliniken zur so genannten Integrierten Versorgung geschlossen. Nicht zuletzt beteiligte sich die DOXS eG gemeinsam mit der Regionalmanagement Nordhessen GmbH am Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums „Gesundheitsregionen der Zukunft“ – die Projektpartner erreichten die erste Förderstufe. Doch trotz des engagierten Einsatzes vieler DOXS-Mitglieder habe das erste Jahr gezeigt, „dass der Aufbau eines Unternehmens wie unserer Genossenschaft nicht nur viel Zeit und Einsatz fordert, sondern auch eine solide finanzielle Basis“, sagt DOXS-Vorstandsmitglied Alexandra von Hippel, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin aus Kassel. Diese solide finanzielle Basis kann nun geschaffen werden.

Gundula Zeitz
PR-Beauftragte DOXS eG
Tel.: 0171 – 70 68 236

01. 10. 08
posted by: Simone Naumann
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Nordhessen will Vorreiterrolle übernehmen

Kassel. Erstmals zumindest in Deutschland sollen rund 1.000 niedergelassene Ärzte und Kliniken elektronisch vernetzt werden, um einen schnellen sicheren Austausch von Untersuchungsergebnissen und damit eine kostengünstigere und bessere Versorgung der Patienten zu gewährleisten.

Das ist eine der zahlreichen Ideen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Nordhessen: Zukunftslabor Gesundheit“ skizziert wurden und die jetzt weiterentwickelt und konkretisiert werden sollen. Im Rahmen dieses vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgelobten Wettbewerbs hatten sich über 80 Regionen aus ganz Deutschland beworben. Nordhessen gehört – als einzige Region in Hessen – zu den 20 Gewinnern der ersten Wettbewerbsstufe, die jeweils 100.000 Euro erhalten, um ihre Konzepte bis zum Februar 2009 detailliert auszuarbeiten. Danach werden bis zu fünf Regionen ausgewählt, die das BMBF vier Jahre lang für die Realisierung ihrer Konzepte mit bis zu 10 Millionen Euro unterstützt.

Die Projektpartner Regionalmanagement Nordhessen GmbH und die Ärzte- und Psychotherapeutengenossenschaft DOXS eG sowie zahlreiche Akteuren aus Gesundheitsversorgung, Gesundheitswirtschaft und Forschung haben am Mittwoch ihre Ideen präsentiert und erläutert. „Es sind viele Projektideen entwickelt worden, mit denen wir zumindest bundesweit Neuland betreten und eine Vorreiterrolle übernehmen können“, so das Resümee von Holger Schach, Geschäftsführer Regionalmanagement Nordhessen und Dr. Withold Kietzmann, Vorstandsvorsitzender der DOXS eG

So wird Nordhessen erstmals europaweit die erste Region sein, die eine „Gesundheitsbilanz“ erstellt und das dafür erforderliche Instrumentarium entwickelt. In der gesamten Region werden zum Beispiel die medizinischen Leistungen und vorhandenen Arbeitsplätze erfasst. Bilanziert wird unter anderem der Gesundheitsstatus der Menschen in der Region. Die so gewonnenen Daten dienen als Grundlage für eine dynamische Modellierung, mit der mögliche Entwicklungen abgebildet werden können. Ziel ist es, durch Kombination beider Methoden herauszufinden, welche Voraussetzungen nötig und sinnvoll sind, um die Versorgungssicherheit in der Region sicherzustellen, auch vor dem Hintergrund der sich ändernden demografischen Rahmenbedingungen. Langfristig sollen Gesundheit, Stabilität und Wohlbefinden zu einem Standortfaktor der Region Nordhessen werden.

Die Projektpartner
Regionalmanagement Nordhessen GmbH
Die 2002 gegründete Regionalmanagement Nordhessen GmbH koordiniert die zentralen Maßnahmen zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung in der Region Nordhessen. Als Public Private Partnership-Gesellschaft kooperieren in beispielhafter Weise Politik und Wirtschaft der Region mit dem Ziel, regionale Kernkompetenzen (Cluster) in den Bereichen Mobilität, Tourismus / Wellness / Gesundheit sowie dezentrale und erneuerbare Energie auf- bzw. auszubauen.

DOXS eG
In der DOXS eG haben sich seit November 2007 rund 800 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten aus ganz Nordhessen zusammengeschlossen. Ziel ist, die wohnortnahe ambulante medizinische und psychotherapeutische Versorgung der Patienten zu sichern und zu verbessern. Unter anderem schließt die Genossenschaft Verträge zur integrierten Versorgung mit den Krankenkassen und fördert die Kooperation von Ärzten und Psychotherapeuten verschiedener Fachrichtungen untereinander, aber auch mit Kliniken und Reha-Einrichtungen.

Projektbüro „Nordhessen: Zukunftslabor Gesundheit“,
Ständeplatz 1
34117 Kassel
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mobil-Tel. 0175 992 04 91
Fax-Nr. 0561 / 766 207-20;

Projektträger:
Regionalmanagement Nordhessen GmbH
Ständeplatz 13
34117 Kassel, Deutschland
Tel. +49 561 97062-00
Fax +49 561 97062-22

www.regionnordhessen.de,
Geschäftsführer: Holger Schach
HRB 13092 AG Kassel Kasseler Sparkasse BLZ 520 503 53, Konto 21 32 701

28. 08. 08
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Als eingetragene Genossenschaft die Gesundheitsversorgung aktiv mitgestalten

Kassel. Die Ärzte- und Psychotherapeutengenossenschaft DOXS eG ist jetzt ins Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Kassel eingetragen. Damit ist der Zusammenschluss von rund 800 Ärzten und Psychotherapeuten aus ganz Nordhessen seinem Ziel, die Qualität der dezentralen, wohnortnahen Gesundheitsversorgung  aktiv mit zu gestalten und zu verbessern, näher gerückt.

„Wir haben eine wichtige Hürde genommen“, sagt der Vorstandsvorsitzende der DOXS eG, Dr. Withold Kietzmann, „mit der Eintragung ins Genossenschaftsregister können wir jetzt als eigenständiges Wirtschaftsunternehmen mit den Kostenträgern des Gesundheitswesens verhandeln“. Ziel der Genossenschaft sei, die mit der Gesundheitsreform angestrebten Veränderungen in der Region umsetzen  zu können. „Hierzu beabsichtigen wir, aus den Reihen der in der DOXS eG vertretenen 23 Facharztgruppen heraus innovative Konzepte der Gesundheitsversorgung zu entwickeln und durch Verträge mit Krankenkassen zu realisieren“, so Dr. Kietzmann.

Angestrebt würden etwa Verträge zur so genannten „Integrierten Versorgung“. Die  Möglichkeit, dass Krankenkassen solche „IV-Verträge“ mit medizinischen Versorgungszentren oder auch mit Ärztegenossenschaften abschließen zu können, ist seit dem Jahr 2000 im Sozialgesetzbuch V geregelt (§ 140 ff). Ziel der IV-Verträge ist es, an den Schnittstellen zwischen stationärer und  ambulanter Behandlung oder beim Übergang in Rehabilitationsmaßnahmen im Interesse der Patienten besser zusammenarbeiten und  Therapien besser aufeinander abstimmen.

„Angesichts zunehmender chronischer Erkrankungen und begrenzter finanzieller Mittel ist eine gute Vernetzung und Kooperation der verschiedenen Facharztgruppen, des ambulanten und stationären Bereichs sowie weiterer Berufsgruppen und Anbieter auf dem Gesundheitsmarkt ein wichtiger Schlüssel zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität und der Zufriedenheit von Patienten und Behandlern“, sagt Alexandra von  Hippel, Vorstandsmitglied der DOXS eG.

Vernetzt haben sich bereits die DOXS : Seit der Gründung der Genossenschaft im November 2007  treffen sich regelmäßig Vertreter verschiedener Facharztgruppen mit viel Engagement (und ehrenamtlich)  in verschiedenen DOXS-Arbeitsgruppen, um den konkreten Bedarf  an neuen Kooperationsformen  zu ermitteln – und um so genannte „Behandlungspfade“ zu erarbeiten. Behandlungspfade setzen

wissenschaftlich entwickelte Leitlinien zur Behandlung bestimmter Krankheitsbilder in konkrete Schritte und Empfehlungen zum therapeutischen Vorgehen um. „Zentrales Kriterium bei der Erarbeitung der Behandlungspfade ist für uns eine strikte Orientierung an der Qualität“, sagt Dr. Kietzmann und verweist auf die enorme Fachkompetenz, auf  die die DOXS eG. dabei zurückgreifen könne.

Von den Behandlungspfaden profitierten Patienten, Ärzte und Krankenkassen: „Unsere Patienten erhalten die bestmögliche Behandlung. Uns als verordnenden Ärztinnen und Ärzten bieten sie die Gewähr, dass die Behandlung den aktuellen Stand der Medizin darstellt. Und den Krankenkassen sparen sie bares Geld“. Denn auch wenn die empfohlenen Präparate nicht die preisgünstigsten sein sollten, führe das strikte Befolgen von Behandlungspfaden zu einer signifikanten Reduktion von Krankenhauseinweisungen, von Arbeitsunfähigkeitszeiten und von Pflegezeiten.

„Unser zentrales Anliegen ist es, die bisherigen Standards der ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen zu sichern und zu verbessern, aber auch neue medizinische  Dienstleistungen zu entwickeln“, so Dr. Kietzmann. Die nun erfolgte Eintragung ins Genossenschaftsregister sei der Startschuss für die DOXS e. G., „die künftige Entwicklung der Gesundheitsversorgung in Nordhessen weiter aktiv und innovativ zu gestalten“.

Ansprechpartnerin für Medien:
Gundula Zeitz
PR-Beauftragte DOXS eG
Mobil: 0171-7068236

10. 11. 07
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Genossenschaftsgründung im Zeichen eines neuen ärztlichen Selbstbewusstseins

Kassel. Vom Start weg 571 Mitglieder hat die Genossenschaft „DOXS eG – Ärzte und Psychotherapeuten n der Mitte Deutschlands, die am Samstag in Kassel gegründet wurde. Weitere ca. 00 Interessenten aus allen Fachgruppen haben bereits ihr Interesse an der Mitgliedschaft chriftlich bekundet.

Mit Schwung und Selbstbewusstsein gehen der Aufsichtsrat und der von ihm eingesetzte Vorstand nun an’s Werk, um den Auftrag der Generalversammlung umzusetzen. Die Genossenschaft soll ihren Mitgliedern Orientierung bieten und durch konsequente Ausrichtungen an den Patienteninteressen, zum Beispiel in der Entwicklung neuer medizinischer Dienstleistungen, die Qualität und die Zuverlässigkeit er dezentralen, wohnortnahen medizinischen Versorgung auf Dauer sicherstellen.

Außerdem soll sie die Wirtschaftskraft der Praxen stärken und die Attraktivität des Berufsbildes "Arzt in freier Praxis“ wieder verbessern. Die Satzung, die am Samstag beschlossen wurde, beinhaltet eine Liste von Aufgabenbereichen, die diesen Zielen dienen. So wird die Genossenschaft ihre Mitglieder durch ein umfassendes Paket an Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsangeboten unterstützen, aber auch  z.B. durch Rabatt- und Leasingverträge dazu eitragen, die laufenden Kosten der Praxen zu senken.

Die Genossenschaft wird die Interessen der Ärzte und Psychotherapeuten aber auch öffentlich vertreten und sich ggf. in das politische Geschehen einmischen. Weder dies noch eine wirtschaftliche Tätigkeit sind der Kassenärztliche Vereinigung erlaubt. Der frisch gewählte Vorsitzende des Vorstandes der Genossenschaft, Dr. Withold Kietzmann, Allgemeinmediziner aus Fuldabrück sagt daher: „Wir werden nicht dazu beitragen die KV zu schwächen, sondern wir verstehen uns als ihre notwendige Ergänzung. Wir machen da weiter, wo die KV aufhört!“

Im Unterschied zu eher lose strukturierten „Netzen“ oder „Vereinen“ kann die Genossenschaft als eigenständiges Wirtschaftsunternehmen jetzt mit den Kostenträgern des Gesundheitswesens, im wesentlichen also mit den Krankenkassen auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Sie kann die vom Gesetzgeber vorgesehenen sog. „Neuen Versorgungsformen“ nutzen, insbesondere durch Teilnahme an Verträgen zur „Integrierten Versorgung“. Auf der Grundlage der alltäglichen Erfahrungen ihrer Mitglieder wird die Genossenschaft aber auch eigene Konzepte zur Verbesserung der Patientenversorgung in der Region entwickeln, z.B. neue „Behandlungspfade“ bei den großen Krankheitsbildern „Volkskrankheiten“). Im Rahmen solcher „Behandlungspfade“ werden u.a. der Informationsfluss sowie die gesamte Ablaufkoordination im Krankheitsfall und damit auch die Abstimmung der einzelnen medizinischen Fachgruppen untereinander verbessert. Eine sehr vielversprechende Kooperation ist z.B. bereits durch das Ärztebündnis Werra-Meißner in die Wege geleitetet worden und hat das Potenzial, in der gesamten Region umgesetzt zu werden. Es bietet neue Kooperationen ur Verbesserung der medizinischen Versorgung mehrfach kranker älterer und sehr alter, häufig alleinstehender Menschen v.a. im ländlichen Raum mit seiner häufig sehr stark ausgedünnten Infrastruktur (Einkaufsmöglichkeiten, Öffentlicher Personennahverkehr...).

All diese Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung zeigen, dass sich die niedergelassenen Ärzte in der Region dem Wettbewerb stellen und dass die Chancen ihn zu gewinnen sehr gut sind. "„DOXS eG’ wird eine Marke werden, ihre Mitglieder werden stolz sein dazu zu gehören. Und für die Patienten bedeutet die Zugehörigkeit ihres Arztes zur DOXS eG ein „Gütesiegel“, das ihnen Sicherheit und Qualität bietet“, so der Vorsitzende Dr. Withold Kietzmann.